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Die Konfliktlotsen an der Ludwig-Cauer-Grundschule

Die Ausbildung unserer Konfliktlotsen findet jeweils im Februar im Haus der Jugend in der Zillestraße statt. Dort lernten die Kinder die Methode der "Mediation“. Die Ausbildung dauert drei Tage und wird durch unsere tandem-Mitarbeiter Herr Müller und Frau Voutsis durchgeführt.

Im Unterschied zu anderen Konfliktlösungsverfahren erarbeiten in der Mediation die Streitenden mit Hilfe der Konfliktlotsen (Vermittler) selbst eine Lösung für ihren Streit. Durch diese Selbstbestimmung in der Streitverhandlung fällt es den Konfliktparteien leichter, sich an die ausgehandelten Vereinbarungen zu halten. Bei dieser Methode der Konfliktlösung geht es nicht um die Klärung der Schuldfrage, sondern um die Erhellung der Hintergründe des Konfliktes. Ziel ist es dabei, eine Problemlösung für die Zukunft zu finden, die alle Streitenden zufrieden stellt.

Direkt nach der Ausbildung findet die Arbeit der Konfliktlotsen in den großen Pausen auf dem Hof und in der Schulstation statt. Die Lotsen auf dem Hof haben die Aufgabe, Konflikte "aufzuspüren", deeskalierend einzugreifen und ein Vermittlungsgespräch anzubieten. Unsere Konfliktlotsen tragen dazu bei, dass Schülerinnen und Schüler selbst Verantwortung für das Schulklima übernehmen. Sie übernehmen keine Aufsichtsaufgaben auf dem Schulhof. Durch Mediation als Form der Konfliktvermittlung erlangen Konfliktlotsen wie Streitende einen Zuwachs an sozialer Kompetenz und Kommunikationsfähigkeit.

Wie schaut eine Streitschlichtung aus?
Die Streitschlichtungsgespräche sind freiwillig. In der Regel wird nämlich nur ein Schüler, der freiwillig zu den Konfliktlotsen geht, durch sein offenes Verhalten im Schlichtungsgespräch dazu beitragen, dass es zu einer einvernehmlichen Lösung kommt.
Das Schlichtungsgespräch ist vertraulich. Das heißt, es erfährt kein anderer Schüler und auch kein Lehrer, was besprochen wurde. Um einen reibungslosen Ablauf zu gewährleisten, werden vorher immer bestimmte Gesprächsregeln vereinbart.
Ein Konfliktlösungsgespräch läuft in Phasen ab. Dabei wird der Verlauf des Konflikts aus der Sicht der beiden Streitenden dargelegt, die Ursache des Konflikts erhellt und gemeinsame Lösungen erarbeitet. Am Schluss steht eine Vereinbarung zwischen den beiden Streitparteien.

 

24. Februar 2017
Ausbildungslehrgang 2017: Unsere neuen Konfliktlotsen sind da!
Das sind unsere neuen Konfliktlotsen, die unsere Sechstklässler ablösen werden, wenn sie auf die weiterführenden Schulen wechseln.

Kaancan und Damon berichten:
Wir haben uns in der Schule getroffen und sind von dort aus zum Spielehaus Zillestraße gelaufen. Direkt als wir angekommen sind, haben wir besprochen wie ein Konfliktlotse sein muss. Den jedes Kind ist anders.
Dann hatten wir erstmal eine halbe Stunde Pause. Nach der Pause haben wir Streitsituationen simuliert. Wir haben dann über die Werkzeuge der Konfliktlotsen gesprochen: aktives Zuhören, spiegeln und ich-Botschaften.    
Für ein ordentliches Schulleben, für unsere Schule also, passt es nicht, dass es Konflikte gibt. Dennoch gibt es manchmal welche und wir sind da, um die zu klären. Nun kommen wir wieder zur Ausbildung: Die simulierten Streitsituationen wurden gut gelöst. Wir haben nun ein Bild bekommen (eine optische Täuschung), auf dem eine Ente und ein Hase drauf waren. Manche haben eine Ente und andere einen Hasen gesehen. Das ist bei einem Streit auch so, dass jeder es anders sieht.



Konflikte klären! Die Konfliktlotsen in der Ausbildung, hier werden Streitsituationen
durchgespielt, die von den Konfliktlotsen (mit den gelben Bändern) geklärt werden.

Bericht: Kaancan und Damon - Fotografien: Herr Müller

 

26. Februar 2016
Unsere neuen Konfliktlotsen sind da!

Unsere neuen Konfliktlotsen aus den fünften Klassen nach ihrer dreitägigen Ausbildung

Die Konfliktlotsenausbildung fand vom 10 bis 12 Februar statt. Am ersten Tag sind wir alle gemeinsam zur „Zille“ gegangen. Am zweiten und dritten Tag haben wir uns dort getroffen.
Wir haben gelernt, wann wir in einem Konflikt eingreifen sollten. Wir können jetzt anderen Kindern helfen, ihre Konflikte zu lösen.
Die Ausbildung fand im Haus der Jugend statt! Alle 16 Kinder haben die Ausbildung bestanden.
Wir haben nicht nur was gelernt, sondern auch Spiele gespielt. In der Ausbildung verpasst ihr keine Unterrichtsstunden. Alles was ihr braucht für die Ausbildung ist Spaß und gute Laune.
Eure Konfliktlotsen

Bericht: Konfliktlotsen - Fotografie: Herr Müller

 

21. Februar 2014
Unsere neuen Konfliktlotsen sind da!


Das neue Konfliktlotsenteam der Ludwig-Cauer-Grundschule

Eine Woche lang wurden im Haus der Jugend in der Zillestraße unsere Konfliktlotsen von unseren tandem-Mitarbeitern Herr Müller und Frau Voutsis ausgebildet. Die neuen Konfliktlotsen lernten die Kinder die Methode der "Mediation“.
Direkt nach der Ausbildung findet die Arbeit der Konfliktlotsen in den großen Pausen auf dem Hof und in der Schulstation statt. Die Lotsen auf dem Hof haben die Aufgabe, Konflikte "aufzuspüren", deeskalierend einzugreifen und ein Vermittlungsgespräch anzubieten. Unsere Konfliktlotsen tragen dazu bei, dass Schülerinnen und Schüler selbst Verantwortung für das Schulklima übernehmen. Durch Mediation als Form der Konfliktvermittlung erlangen Konfliktlotsen wie Streitende einen Zuwachs an sozialer Kompetenz und Kommunikationsfähigkeit.

Und was sagen die neuen Konfliktlotsen zu ihrer Ausbildung:

Felina und Astrid:
Die Konfliktlotsenausbildung hat
Spaß gemacht. Wir haben gelernt, wie wir anderen Kindern helfen können einen
Streit zu lösen.
Vivien:
Es war schön in der Zille und
gut dass wir nicht in der Schule waren.
Cagla:
Es war interessant und wir konnten
viel fürs Leben lernen.
Sevval:
Wir haben uns alle gut verstanden.
Bilal:
Schön dass Herr Streich da war.
Sahra:
Eigentlich war es easy.
Alex:
Die Konfliktlotsenausbildung
war nicht schwer.
Yousef:
Ich fand „Spiegeln“ gut
Sharlyn:
Ich fand es schön
Dilara:
Es hat Spaß gemacht
Irfan:
Es war interessant.

Shabnaz:
Es hat Spaß gemacht

Hier sind unsere neuen Konfliktlotsen in ihrer Ausbildung:






Fotografien: Frau Voutsis

 

9. Januar 2014
Die Konfliktlotsen im Dachseilgarten

 

Mit den Konfliktlotsen waren wir im Dachseilgarten in Prenzlauer Berg. Dort haben Käpt’n Flint und Bootsfrau Antje Teamspiele mit uns gemacht. 

Als elende Landratten mussten wir eine schwere Strecke auf einem über dem Boden gespannten Seil überwinden. Als alle glücklich auf dem Hochdeck angekommen sind, haben wir gelernt einen echten Seemannsknoten zu knoten. Danach folgte die Beförderung zu Leichtmatrosen. Bei einem lustigen Memoryspiel durften wir zum ersten Mal in die Kletterwand.
Nach der Pause haben wir dann die Seilausrüstung angelegt und sind an der 12 Meter hohen Kletterwand in die Höhe geklettert.Wir durften auch den toten Käpt’n begrüßen, der über eine Hängeleiter zu erreichen war.
Alle haben sich getraut zu klettern. Wir hatten alle viel Spaß.

Zum Schluss haben wir noch mit einem Zauberspruch einen bösen Fluch bezwungen und sind zu Vollmatrosen befördert worden. Mit einer echten Tätowierung haben wir Käpt’n Flint, Bootsfrau Antje und den Dachseilgarten verlassen.

Die Konfliktlotsen

  


Fotografien: Herr Müller


6. Februar bis 10 Februar 2012
Die Konfliktlotsenausbildung

An unserer Schule gibt es neue Konfliktlotsen. Zum fünften Mal wurden Kinder der fünften Klassen zu Konfliktlotsen ausgebildet. Drei Tage nach den Winterferien von Montag bis Mittwoch haben die tandem Mitarbeiter Herr Müller und Frau Voutsis gemeinsam mit Herrn Krienke (Klassenlehrer der 6c) 15 Kinder ausgebildet.

Die Ausbildung fand wie auch in den letzten Jahren im Haus der Jugend in der Zillestraße statt. Dort lernten die Kinder die Methode der "Mediation“.
Direkt nach der Ausbildung findet die Arbeit der Konfliktlotsen in den großen Pausen auf dem Hof und in der Schulstation statt. Die Lotsen auf dem Hof haben die Aufgabe, Konflikte "aufzuspüren", deeskalierend einzugreifen und ein Vermittlungsgespräch anzubieten. Unsere Konfliktlotsen tragen dazu bei, dass Schülerinnen und Schüler selbst Verantwortung für das Schulklima übernehmen. Sie übernehmen keine Aufsichtsaufgaben auf dem Schulhof.
Durch Mediation als Form der Konfliktvermittlung erlangen Konfliktlotsen wie Streitende einen Zuwachs an sozialer Kompetenz und Kommunikationsfähigkeit.

 

Im Unterschied zu anderen Konfliktlösungsverfahren erarbeiten in der Mediation die Streitenden mit Hilfe der Konfliktlotsen (Vermittler) selbst eine Lösung für ihren Streit. Durch diese Selbstbestimmung in der Streitverhandlung fällt es den Konfliktparteien leichter, sich an die ausgehandelten Vereinbarungen zu halten.
Bei dieser Methode der Konfliktlösung geht es nicht um die Klärung der Schuldfrage, sondern um die Erhellung der Hintergründe des Konfliktes. Ziel ist es dabei, eine Problemlösung für die Zukunft zu finden, die alle Streitenden zufrieden stellt.



Wie schaut eine Streitschlichtung aus?

Die Streitschlichtungsgespräche sind freiwillig. In der Regel wird nämlich nur ein Schüler, der freiwillig zu den Konfliktlotsen geht, durch sein offenes Verhalten im Schlichtungsgespräch dazu beitragen, dass es zu einer einvernehmlichen Lösung kommt.
Das Schlichtungsgespräch ist vertraulich. Das heißt, es erfährt kein anderer Schüler und auch kein Lehrer, was besprochen wurde. Um einen reibungslosen Ablauf zu gewährleisten, werden vorher immer bestimmte Gesprächsregeln vereinbart.

Ein Konfliktlösungsgespräch läuft in Phasen ab. Dabei wird der Verlauf des Konflikts aus der Sicht der beiden Streitenden dargelegt, die Ursache des Konflikts erhellt und gemeinsame Lösungen erarbeitet. Am Schluss steht eine Vereinbarung zwischen den beiden Streitparteien.


Das sind unsere Konfliktlotsen aus den fünften Klassen.

Fotos und Text: Frau Voutsis


12. Februar 2012
Teamwork im Dachseilgarten

Im Dachseilgarten ging es um Teamwork! Unser Anführer war Käpt’n Flint. Er hat uns Aufgaben gegeben, die wir nur in Teamarbeit lösen konnten.
Bevor wir aufs Oberdeck durften, mussten wir ein magisches Quadrat erstellen.
Wir fingen als Landratten an. Dann wurden wir Leichtmatrosen. Wir arbeiteten uns hoch zu richtigen Matrosen und endlich, als wir alle Aufgaben gelöst hatten, wurden wir zu echten Piraten gekrönt. Wir mussten aber dafür die Hand des verstorbenen Kapitäns schütteln und einen Edelstein aus seinem Säckchen, das neben ihm hing, herausholen.
Im Dachseilgarten haben wir den Achterknoten gelernt, den man auch beim Sichern der Bergsteiger benutzt.
Der Kompass, den wir auf der Schifffahrt benutzten, funktionierte nicht. Wir mussten mit den magischen Edelsteinen und einem Zauberspruch, den Kompass wieder in Gang bringen.



 

 


27. Januar 2012
Konfliktlotsen im Fast-Food-Restaurant (ausnahmsweise mal)

Weil unsere Konfliktlotsen auch in diesem Jahr wieder großes geleistet haben, durften sie sich etwas wünschen. Fast einstimmig entschieden sie sich dafür, ein Fast-Food-Restaurant (Nein, wir machen hier keine Schleichwerbung!) zu besuchen. Diese Schlemmerei wollen wir Ihnen nicht vorenthalten:

 


Fotografien: Herr Müller



Konfliktlotsen 2011:
Wir sind die Konfliktlotsen der Ludwig-Cauer-Grundschule

Unsere Ausbildung dauerte drei Tage und war im Jugendfreizeitheim in der Zillestraße. Frau Voutsis und Herr Müller von der Schulstation waren unsere Ausbilder, die uns jetzt auch betreuen. Einmal in der Woche treffen wir uns in der Schulstation, um über Probleme und Fragen, die sich beim Dienst ergeben, zu sprechen.

Wir sind die Konfliktlotsen der der 5. Klassen der Ludwig-Cauer-Grundschule

:
obere Reihe von links nach rechts: Duygu, Aischa, Amanda, Aylin, Sia, Hatice
mittlere Reihe von links nach rechts:Dino, Arman, Chi Coung, Leo, Suat, Sascha, Dennis, Deniz
untere Reihe von links nach rechts: Domenik, Linda, Assmaa, Eda, Edit


Wir sind die Konfliktlotsen der 6. Klassen der Ludwig-Cauer-Grundschule


obere Reihe von links nach rechts: Jenny, Momo, Valbona, Evgenija, Johanna, Lisa B.
mittlere Reihe von links nach rechts: Zişan, J.P.F., Enes, Ali, Jordan, Alper
untere Reihe von links nach rechts: Saranda, Sahr, Sharisse, Lisa C., Antonia, Özlem


Usere Konfliktlotsen im Einsatz:





Ausbildung und Betreuung der Konfliktlotsen:
Schulstation der Ludwig-Cauer-Grundschule Oase


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